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Im grünen Bereich

Mit großer Freude übernahm unsere Mitarbeiterin Elke Weckwerth (Organisation und Wohnen) jetzt ihren neuen, flotten Transporter: ein Lasten-E-Bike.

Unsere Mitarbeiterwohnungen liegen verteilt in der örtlichen Umgebung. Um diese zu versorgen und zu pflegen, müssen jeden Tag viele Fahrten zwischen den einzelnen Standorten absolviert werden. Gerne haben wir daher die Idee von Elke Weckwerth aufgegriffen und unseren Fuhrpark um ein modernes Lasten-E-Bike erweitert. So kann unsere Wohnungsbeauftragte nicht nur mühelos ihre leichteren Transporte erledigen, sondern auch einen kleinen, aber wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Willkommen fühlen – Zuhause sein

Viele unserer Mitarbeiter nehmen einen weiten Weg auf sich, um unseren Betrieb mit ihrem Engagement und ihrer Arbeitskraft zu bereichern. Damit sie sich bei uns und in ihrem neuen Zuhause wohlfühlen, haben wir den Plan gefasst, ein Willkommenshaus einzurichten.

Hier verbringen sie die ersten Wochen ihres Aufenthalts und können sich auf diese Weise mit dem unbekannten Umfeld und neuen Gesichtern vertraut machen, bevor sie entscheiden mit wem sie in eine feste Wohngemeinschaft ziehen.

Vor kurzem haben wir die Renovierungsarbeiten für diesen Wohlfühlort, in die wir viel Mühe, Schweiß und Herz gesteckt haben, vollendet. Das musste natürlich gebührend gewürdigt werden: Zusammen mit Handwerkern, Mitarbeitern, Freunden und Familie haben wir in entspannter Atmosphäre die Einweihung unseres Willkommenshauses gefeiert.

Gute Laune, angeregte Gespräche und das ein oder andere Kaltgetränk haben an diesem Abend nicht gefehlt und dafür gesorgt, dass nicht nur die neuen Bewohner des Hauses sich sofort zuhause gefühlt haben. In einer kleinen Führung durch das Gebäude haben sich alle mit den acht hellen, modern eingerichteten Zimmern, der Küche und dem großen, zum Grillen einladenden Garten vertraut gemacht, bevor man es sich mit selbstgemachten Speisen und kühlen Getränken im Gemeinschaftsraum und draußen bequem gemacht hat. Selbst als Regen eingesetzt und eine Regenrinne in Mitleidenschaft gezogen hat, tat das der Stimmung keinen Abbruch – im Gegenteil! Mit viel Einfallsreichtum wurde sie kurzerhand durch das Feierabendbier abgestützt.

Schon an diesem ersten Abend hat das Willkommenshaus also seinen Zweck erfüllt: Es wurde gemeinsam gelacht, gegessen und man hat zusammengearbeitet. Der Grundstein für ein gutes Zusammenleben und -arbeiten ist damit gelegt.